Kurzzeitstudien zeigten vermehrte Suizidgedanken bei pädiatrischen ADHS-Patienten ab 6 Jahren. Engmaschig auf suizidale Gedanken oder Verhaltensweisen, klinische Verschlechterung und ungewöhnliches Verhalten überwachen, besonders in den ersten Monaten und nach Dosisänderungen.
Warnhinweise
Schwere Leberschädigung; Schwere kardiovaskuläre Reaktionen; Anstieg von Blutdruck und Herzfrequenz; Psychotische oder manische Symptome
Wechselwirkungen
MAO-Hemmer (kontraindiziert); Starke CYP2D6-Hemmer; Salbutamol (Albuterol) / andere Beta2-Agonisten
Markenfragen verwenden nur Namenspaare, die anhand der verlinkten Produktquelle geprüft wurden. Unbestätigte Zuordnungen werden in diesen Fragen ausgelassen; die übrigen Lerninhalte bleiben verfügbar.
Stand der Produktinformation: 20260904 · Zum Lernen, nicht für klinische Entscheidungen. Marken und Produktinformationen beziehen sich auf die USA. Prüfe immer die aktuelle Quelle.
Quelle geprüft am: 2026-10-21. Das Quelldokument und ausgewählte Felder wurden verglichen. Die vollständige Karte wurde nicht unabhängig klinisch geprüft.
Wirkmechanismus: Der genaue Mechanismus ist unbekannt; vermutlich verstärkt es die serotonerge und noradrenerge Aktivität im zentralen Nervensystem.
Auf beiden Karten: Häufige Nebenwirkungen — Übelkeit; Mundtrockenheit; Verstopfung
Nur auf der Karte zu Duloxetin: Anwendung — Major Depression bei Erwachsenen; Generalisierte Angststörung bei Erwachsenen und Kindern ab 7 Jahren; Diabetischer peripherer neuropathischer Schmerz bei Erwachsenen; Fibromyalgie bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 13 Jahren; Chronischer muskuloskelettaler Schmerz bei Erwachsenen · Häufige Nebenwirkungen — Schläfrigkeit; Hyperhidrose · Warnhinweise — Hepatotoxizität; Orthostatische Hypotonie, Stürze, Synkope; Serotoninsyndrom · Wechselwirkungen — Starke CYP1A2-Hemmer; Starke CYP2D6-Hemmer; MAO-Hemmer
Wirkmechanismus: Es wird angenommen, dass es durch Hemmung der neuronalen Wiederaufnahme von Serotonin (5-HT) die serotonerge Aktivität im zentralen Nervensystem verstärkt.
Auf beiden Karten: Häufige Nebenwirkungen — Übelkeit; Mundtrockenheit · Wechselwirkungen — MAO-Hemmer (kontraindiziert)
Nur auf der Karte zu Paroxetin: Anwendung — Major Depression bei Erwachsenen; Zwangsstörung und Panikstörung bei Erwachsenen; Soziale Angststörung und generalisierte Angststörung bei Erwachsenen; Posttraumatische Belastungsstörung bei Erwachsenen · Häufige Nebenwirkungen — Somnolenz; Ejakulationsstörung; Schwitzen · Warnhinweise — Serotoninsyndrom; Embryofetale Toxizität; Erhöhtes Blutungsrisiko · Wechselwirkungen — Thioridazin / Pimozid (kontraindiziert); Antikoagulanzien / NSAR
Wirkmechanismus: Wirkt möglicherweise über partiellen Agonismus an D2- und 5-HT1A-Rezeptoren und Antagonismus an 5-HT2A-Rezeptoren.
Auf beiden Karten: Häufige Nebenwirkungen — Übelkeit; Verstopfung · Wechselwirkungen — Starke CYP2D6-Hemmer
Nur auf der Karte zu Aripiprazol: Anwendung — Schizophrenie bei Erwachsenen und Jugendlichen von 13–17 Jahren; Akute manische oder gemischte Episoden der Bipolar-I-Störung bei Erwachsenen und Patienten von 10–17 Jahren, allein oder mit Lithium oder Valproat; Zusatztherapie zu Antidepressiva bei Major Depression Erwachsener; Reizbarkeit bei autistischer Störung im Alter von 6–17 Jahren; Tourette-Störung im Alter von 6–18 Jahren · Häufige Nebenwirkungen — Akathisie; Kopfschmerzen; Schlaflosigkeit · Warnhinweise — Malignes neuroleptisches Syndrom; Tardive Dyskinesie; Pathologisches Glücksspiel / zwanghafte Verhaltensweisen · Wechselwirkungen — Starke CYP3A4-Hemmer; Starke CYP3A4-Induktoren
Ein Punkt gilt nur dann als gemeinsam, wenn beide Karten ihn gleich formulieren. Fehlt ein Punkt auf einer Karte, heißt das nicht, dass die Wirkung nie auftritt.
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