Paracetamol wurde mit akutem Leberversagen in Verbindung gebracht, das mitunter zu einer Transplantation oder zum Tod führte.
Warnhinweise
Butalbital kann zur Gewöhnung führen; Porphyrie (kontraindiziert); Für mehrfach wiederkehrende Kopfschmerzen liegen keine Belege zu Sicherheit und Wirksamkeit vor; Butalbital kann Abhängigkeit und Missbrauch verursachen.
Wechselwirkungen
MAO-Hemmer; Alkohol; Andere ZNS-dämpfende Substanzen
Markenfragen verwenden nur Namenspaare, die anhand der verlinkten Produktquelle geprüft wurden. Unbestätigte Zuordnungen werden in diesen Fragen ausgelassen; die übrigen Lerninhalte bleiben verfügbar.
Stand der Produktinformation: 20260713 · Zum Lernen, nicht für klinische Entscheidungen. Marken und Produktinformationen beziehen sich auf die USA. Prüfe immer die aktuelle Quelle.
Quelle geprüft am: 2026-10-21. Das Quelldokument und ausgewählte Felder wurden verglichen. Die vollständige Karte wurde nicht unabhängig klinisch geprüft.
Wirkmechanismus: Codein ist ein µ-Opioidrezeptor-Agonist mit geringerer Rezeptoraffinität als Morphin. Die Umwandlung in Morphin könnte die analgetische Wirkung erklären, der genaue Mechanismus ist jedoch unbekannt. Der analgetische Mechanismus von Paracetamol ist nicht gesichert; vermutlich sind zentrale Wirkungen beteiligt.
Auf beiden Karten: Häufige Nebenwirkungen — Schläfrigkeit; Übelkeit / Erbrechen; Atemnot
Nur auf der Karte zu Paracetamol / Codein: Anwendung — Leichte bis mäßige Schmerzen, wenn ein Opioid angemessen ist und alternative Behandlungen nicht ausreichen · Häufige Nebenwirkungen — Benommenheit / Schwindel; Verstopfung · Warnhinweise — Kontraindiziert bei Kindern unter 12 Jahren; Eine deutliche Atemdepression ist eine Kontraindikation; Kontraindiziert bei postoperativen Schmerzen bei Kindern unter 18 Jahren nach Tonsillektomie oder Adenoidektomie · Wechselwirkungen — CYP2D6-Hemmer; CYP3A4-Hemmer; Benzodiazepine / andere ZNS-dämpfende Mittel
Wirkmechanismus: Oxycodon ist ein voller Opioidagonist mit relativer Selektivität für den μ-Rezeptor; an seiner analgetischen Wirkung sind Opioidrezeptoren des ZNS beteiligt. Obwohl die Analgesie keine feste Obergrenze hat, wird die klinische Dosierung durch Toxizität begrenzt, darunter Atem- und ZNS-Depression. Der analgetische Mechanismus von Acetaminophen ist nicht geklärt; vermutlich sind zentrale Wirkungen beteiligt.
Auf beiden Karten: Häufige Nebenwirkungen — Benommenheit; Schwindel
Nur auf der Karte zu Oxycodon / Acetaminophen: Anwendung — Schmerzen, die so stark sind, dass sie ein Opioidanalgetikum erfordern, wenn alternative Behandlungen unzureichend sind · Häufige Nebenwirkungen — Schläfrigkeit / Sedierung; Übelkeit; Erbrechen · Warnhinweise — Erhebliche Atemdepression; Akutes oder schweres Bronchialasthma in einer nicht überwachten Umgebung oder ohne Reanimationsausrüstung; Magen-Darm-Verschluss einschließlich paralytischen Ileus · Wechselwirkungen — CYP3A4- / CYP2D6-Hemmer; CYP3A4-Induktoren; Benzodiazepine / ZNS-dämpfende Mittel
Ein Punkt gilt nur dann als gemeinsam, wenn beide Karten ihn gleich formulieren. Fehlt ein Punkt auf einer Karte, heißt das nicht, dass die Wirkung nie auftritt.
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