Lerne die antivirale Wirkung von Oseltamivir als Neuraminidasehemmer, die Anwendung zur Behandlung und Vorbeugung der Grippe sowie wichtige Warnhinweise.
Wirkstoffname?
Oseltamivir
Wirkstoffklasse?
Antiviraler Neuraminidasehemmer
Wirkmechanismus
Hemmer der Influenza-Neuraminidase mit antiviraler Aktivität gegen Influenzaviren.
Anwendung
Akute unkomplizierte Influenza A oder B ab einem Alter von 2 Wochen, wenn die Symptome seit höchstens 48 Stunden bestehen; Vorbeugung der Influenza A oder B ab einem Alter von 1 Jahr
Markenfragen verwenden nur Namenspaare, die anhand der verlinkten Produktquelle geprüft wurden. Unbestätigte Zuordnungen werden in diesen Fragen ausgelassen; die übrigen Lerninhalte bleiben verfügbar.
Stand der Produktinformation: 20260810 · Zum Lernen, nicht für klinische Entscheidungen. Marken und Produktinformationen beziehen sich auf die USA. Prüfe immer die aktuelle Quelle.
Quelle geprüft am: 2026-10-21. Das Quelldokument und ausgewählte Felder wurden verglichen. Die vollständige Karte wurde nicht unabhängig klinisch geprüft.
Wirkmechanismus: Purin-Nukleosidanalogon, das durch die virale Thymidinkinase aktiviert wird; das Triphosphat hemmt die DNA-Polymerase von Herpesviren.
Auf beiden Karten: Häufige Nebenwirkungen — Übelkeit; Erbrechen; Kopfschmerzen
Nur auf der Karte zu Aciclovir: Anwendung — Akuter Herpes zoster (Gürtelrose); Erstepisoden von Herpes genitalis und Behandlung wiederkehrender Episoden; Windpocken (Varizellen) · Häufige Nebenwirkungen — Durchfall; Unwohlsein · Warnhinweise — Überempfindlichkeit gegen Aciclovir oder Valaciclovir · Wechselwirkungen — Probenecid
Wirkmechanismus: Stört die Bildung der bakteriellen Zellwand und tötet empfindliche Organismen während ihrer aktiven Vermehrung ab.
Auf beiden Karten: Häufige Nebenwirkungen — Übelkeit; Erbrechen
Nur auf der Karte zu Amoxicillin: Anwendung — Hals-Nasen-Ohren-Infektionen durch die angegebenen empfindlichen, Betalaktamase-negativen Bakterien; Urogenitalinfektionen durch die angegebenen empfindlichen, Betalaktamase-negativen Bakterien; Infektionen der Haut und Hautstrukturen durch die angegebenen empfindlichen, Betalaktamase-negativen Bakterien; Infektionen der unteren Atemwege durch die angegebenen empfindlichen, Betalaktamase-negativen Bakterien · Häufige Nebenwirkungen — Durchfall; Hautausschlag · Warnhinweise — Anaphylaktische Reaktionen; Schwere kutane Nebenwirkungen; Mit C. difficile assoziierter Durchfall · Wechselwirkungen — Probenecid; Orale Antikoagulanzien; Allopurinol
Wirkmechanismus: Bindet an die bakterielle ribosomale 50S-Untereinheit und unterbricht die Proteinsynthese.
Auf beiden Karten: Häufige Nebenwirkungen — Übelkeit; Erbrechen
Nur auf der Karte zu Azithromycin: Anwendung — Ambulant erworbene Pneumonie durch die angegebenen empfindlichen Bakterien bei Erwachsenen oder Kindern ab 6 Monaten, für die eine orale Behandlung geeignet ist; Streptokokken-Pharyngitis oder -Tonsillitis bei Erwachsenen oder Kindern ab 2 Jahren, bei denen die Erstlinientherapie nicht eingesetzt werden kann; Akute Otitis media durch die angegebenen empfindlichen Bakterien bei Kindern ab 6 Monaten; Urethritis oder Zervizitis durch die angegebenen empfindlichen Erreger bei Erwachsenen · Häufige Nebenwirkungen — Durchfall; Bauchschmerzen · Warnhinweise — Schwere allergische Reaktionen und Hautreaktionen; Hepatotoxizität; QT-Verlängerung / Torsade de pointes · Wechselwirkungen — Nelfinavir; Warfarin
Ein Punkt gilt nur dann als gemeinsam, wenn beide Karten ihn gleich formulieren. Fehlt ein Punkt auf einer Karte, heißt das nicht, dass die Wirkung nie auftritt.
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