Wiederhole die Wirkstoffklasse von Albuterol und die Lernzusammenfassung mit Quellenlink.
Wirkstoffname?
Albuterol
Wirkstoffklasse?
Kurzwirksamer Beta-2-Adrenozeptoragonist (SABA)
Wirkmechanismus
Aktiviert Beta-2-Rezeptoren an der glatten Atemwegsmuskulatur, erhöht über die Adenylatcyclase das zyklische AMP und entspannt die glatte Bronchialmuskulatur.
Anwendung
Behandlung oder Vorbeugung von Bronchospasmen bei reversibler obstruktiver Atemwegserkrankung ab einem Alter von 4 Jahren; Vorbeugung belastungsinduzierter Bronchospasmen ab einem Alter von 4 Jahren
Betablocker; Nicht kaliumsparende Diuretika; MAO-Hemmer, trizyklische Antidepressiva
Markenfragen verwenden nur Namenspaare, die anhand der verlinkten Produktquelle geprüft wurden. Unbestätigte Zuordnungen werden in diesen Fragen ausgelassen; die übrigen Lerninhalte bleiben verfügbar.
Stand der Produktinformation: 20260806 · Zum Lernen, nicht für klinische Entscheidungen. Marken und Produktinformationen beziehen sich auf die USA. Prüfe immer die aktuelle Quelle.
Quelle geprüft am: 2026-10-21. Das Quelldokument und ausgewählte Felder wurden verglichen. Die vollständige Karte wurde nicht unabhängig klinisch geprüft.
Wirkmechanismus: Fluticason: synthetisches Kortikosteroid mit entzündungshemmender Wirkung; Salmeterol: langwirksamer Beta-2-Agonist mit bronchienerweiternder Wirkung.
Auf beiden Karten: Häufige Nebenwirkungen — Kopfschmerzen; Pharyngitis · Wechselwirkungen — Betablocker
Nur auf der Karte zu Fluticasonpropionat / Salmeterol: Anwendung — Erhaltungstherapie von Asthma ab 4 Jahren, wenn ein inhalatives Kortikosteroid allein nicht ausreicht oder eine ICS/LABA-Kombinationstherapie gerechtfertigt ist; Erhaltungstherapie der COPD und Verringerung von Exazerbationen mit der speziell dafür zugelassenen DISKUS-Stärke · Häufige Nebenwirkungen — Infektion der oberen Atemwege; Dysphonie; Orale Candidose · Warnhinweise — Nicht zur Behandlung akuter Bronchospasmen; Pneumonie bei COPD; Nebennierensuppression / verringerte Knochendichte · Wechselwirkungen — Starke CYP3A4-Hemmer; MAO-Hemmer / trizyklische Antidepressiva
Wirkmechanismus: Synthetisches, dreifach fluoriertes Kortikosteroid mit entzündungshemmender Wirkung. In vitro zeigt sich eine hohe Bindungsaffinität zum Glukokortikoidrezeptor; deren klinische Bedeutung und der genaue Mechanismus der Linderung von Rhinitissymptomen sind jedoch unbekannt.
Auf beiden Karten: Häufige Nebenwirkungen — Kopfschmerzen; Pharyngitis
Nur auf der Karte zu Fluticason: Anwendung — Nasale Symptome einer ganzjährigen nichtallergischen Rhinitis bei Erwachsenen und Kindern ab 4 Jahren · Häufige Nebenwirkungen — Nasenbluten; Brennen / Reizung der Nase; Husten · Warnhinweise — Nasenbluten, nasale Ulzerationen, Nasenseptumperforation; Glaukom und Katarakte; Hyperkortizismus und Nebennierensuppression · Wechselwirkungen — Starke CYP3A4-Hemmer (z. B. Ritonavir, Ketoconazol)
Wirkmechanismus: Bindet mit hoher Affinität und Selektivität an den CysLT1-Rezeptor und hemmt die physiologischen Wirkungen von Leukotrien D4 in den Atemwegen.
Auf beiden Karten: Häufige Nebenwirkungen — Kopfschmerzen; Pharyngitis
Nur auf der Karte zu Montelukast: Anwendung — Prophylaxe und Dauerbehandlung von Asthma bei Patienten ab 15 Jahren; Vorbeugung einer belastungsinduzierten Bronchokonstriktion bei Patienten ab 15 Jahren; Saisonale oder ganzjährige allergische Rhinitis bei Patienten ab 15 Jahren, nur wenn alternative Behandlungen unwirksam sind oder nicht vertragen werden · Häufige Nebenwirkungen — Infektion der oberen Atemwege; Fieber; Husten · Warnhinweise — Nicht für akute Asthmaanfälle; Systemische Eosinophilie / Churg-Strauss; Die Aspirinempfindlichkeit bleibt bestehen
Ein Punkt gilt nur dann als gemeinsam, wenn beide Karten ihn gleich formulieren. Fehlt ein Punkt auf einer Karte, heißt das nicht, dass die Wirkung nie auftritt.
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